HJ-Newsletters

Augsburg, Augsut 2009

Inhaltsverzeichnis:

 

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» China «

Peking im Ökorausch
 
In den letzten 20 Jahren verursachte Chinas Umweltraubbau extreme Luftverschmutzung, Millionen Atemwegserkrankte und verseuchtes Trinkwasser.
Die Stadt Dezhou, Provinz Schandong, mit etwa einer Million Einwohner ist nun die Modellstadt des neuen chinesischen Ökokommunismus. Fast alle Haushalte beziehen das Warmwasser von Dach-Solaranlagen der Firma "Himin Solar Energy Group", Chinas größtem Hersteller von Dach-Solaranlagen. Sie produzieren keinen Strom wie photovoltaische Solarzellen, sondern erhitzen das durch Glasröhren zirkulierende Wasser, das dann direkt ins Bad fließt.
Der Gründer und Unternehmer Huang Ming, ein prahlerischer Erdölingenieur, der sich auch gern mit weltpolitischen Größen vergleicht, liefert zwar keine Produktions- und Gewinnzahlen der Firma, aber die Investmentbank Goldman Sachs hat dort kürzlich investiert und ein Börsengang wird vorbereitet.
Huangs ausgezeichnete politische Kontakte zur kommunistischen Führung helfen ihm, sein Produkt jetzt auch auf Dörfern zu vermarkten, selbst wenn andere Anbieter billiger sind. Zwangsweise Installierung von Solar-Heißwasser-Systemen wird einfach "von oben" verordnet, der Kundenservice ist allerdings noch schlecht.
Durch die hektische Ökowelle gibt es noch wenig Verordnungen und Regeln, aber China hat sich sehr schnell bei mehreren grünen Zukunftstechnologien wie Windturbinen und Herstellung von Photovoltaik-Modulen aus kristallinem Silizium zum quantitativ größten Produzent entwickelt.
Das neueste Hybridauto der Firma Byd kann sogar an die Steckdose angeschlossen werden und bis 2020 sollen 15 Prozent der Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen kommen.
Der Westen betrachtet die Entwicklung mit Sorge, doch da guter Kundenservice das wichtigste Kriterium bleibt, könnte die Angst vor der chinesischen Konkurrenz überzogen sein.
 
Quelle: Süddeutsche, 07.06.09,
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/652/471195/text/

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Computerhersteller in der Zwickmühle
 
Peking will PC Herstellern weltweit den Zugang zum größten Absatzmarkt China nur noch für Computer mit Software-Sperre genehmigen. Ab 1. Juli soll die Vorschrift offiziell chinesische Jugendliche vor pornographischen Internetseiten schützen. Es wird vermutet, dass eigentlich regierungskritische Websites zensiert werden sollen, mit deren Aufstöbern 40.000 Beamten betraut sind.
Hewlett-Packard spricht bereits davon, eine entsprechende Kompromisslösung für die Regierungsvorgabe zu finden.
PC-Hersteller stehen, wie schon vor Jahren die großen Suchmaschinenanbieter wie Google, vor dem ethischen Konflikt weltweiter Kritik der Zensur einerseits, und der Angst, den Absatzmarkt zu verlieren. Bei Google können chinesische Benutzer heutzutage z.B. nichts über das Massaker 1989 finden, was für den Anbieter weltweit einen Imageverlust bedeutete.
Das rasante Tempo, mit dem etwa 300 Millionen Internetnutzer täglich neue Informationen ins Netz stellen, könnte Pekings Zensurplan allerdings scheitern lassen.
 
Quelle: FTD, 16.06.09
http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Blockadesoftware-China-will-PC-Hersteller-zu-Zensoren-machen/524575.html

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Gefährliche ‚Buy-Chinese'-Klausel
 
Bei Projekten des umgerechnet 420 Milliarden schweren Konjunkturpakets, mit dem vor allem die Infrastruktur des Landes verbessert werden soll, dürfen ausländische Erzeugnisse nur mit Genehmigung der zentralen Planungsagentur oder anderer betroffener Behörden angeschafft werden; chinesische Anbieter sind unbedingt zu bevorzugen. Das könnte auch für ausländische Unternehmen gelten, die in China tätig sind, außer sie haben Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischen Partnern. Die ‚Buy-American' Klausel der USA vor einigen Monaten hatte China noch scharf verurteilt.
Die Welle des Protektionismus verstärkt die ausländer- und reformfeindliche Stimmung und könnte die exportierende Wirtschaft Chinas schwer treffen. Wenn andere Staaten nachziehen, könnte das die Weltwirtschaftskrise deutlich verschärfen.
China darf als Mitglied der WTO (World Trade Organisation) ausländische Produkte zwar nicht diskriminieren, diese Vorschrift gilt jedoch nicht für staatliche Anschaffungen.
Im Fall des Kaufs ausländischer Technologien soll nach deren Beherrschung eine heimische Marke daraus gemacht werden.
 
Quelle: SZ, 17.06.09; 18.06.09;
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/857/472383/text/
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/913/472438/text/ /
FTD, 17.06.09,
http://www.ftd.de/politik/international/:Protektionismus-auf-dem-Vormarsch-China-schottet-seine-Wirtschaft-ab/528047.html/
Welt. 17.06.09,
http://www.welt.de/wirtschaft/article3940258/Peking-befiehlt-den-Kauf-chinesischer-Waren.html

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Die heimlichen Demokraten
 
Am 4. Juni 1989 erschossen Soldaten in Panzern zwischen 700 und 3000 unbewaffnete Demonstranten der demokratischen Bewegung. Bis heute wird das Ereignis "konterrevolutionärer Aufstand" genannt.
Der 20. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking wurde von der Regierung offiziell ignoriert. Stattdessen fand eine patriotische Zeremonie statt und kurz davor wurde durch Sperrung tausender von Blogs, Kommunikationsportale, Foren sowie internationaler Seiten die Internetzensur verschärft. Eine Erklärung dazu wurde nicht geliefert. Dissidenten wurden verhaftet, unter Hausarrest gestellt oder es wurde ihnen die Einreise verweigert. Die Berichterstattung ausländischer Journalisten wurde stark eingeschränkt und der Zugang zum Himmlischen Platz verweigert.
Die USA, Taiwan und der Dalai Lama riefen China zu einer Bilanz der damaligen Ereignisse und Reformen auf. Die Regierung hat die Kritik als unliebsame Einmischung scharf verurteilt.
Die kommunistische Partei versucht seit 1989, den Angriff auf das eigene Volk durch ungezügelten Materialismus wie dem Bau von Autobahnen und Megastädten in Vergessenheit geraten zu lassen. Dieser Verrat an der eigenen Ideologie hat die Demokratiebewegung gestärkt, auch wenn sie die Regierung damals nicht stürzen konnte. Es hat sich ein Grabenkampf mit überschaubaren, kleinen Schlachten entwickelt geführt mit Hilfe von Anwälten, die Folteropfer oder geprellte Bauern vertreten, und dem Internet, wo z.B. Zahlen der Erdbebenopfer der zerstörten Schulen genannt werden.
Chinas überholtes Wirtschaftmodell wurde von der Wirtschaftskrise schwer getroffen, der gesellschaftliche Konsens bröckelt und unzufriedene Bürger könnten wieder auf die Straße gehen.
 
Quelle: Süddeutsche, 02./03./04.06.09
http://www.sueddeutsche.de/politik/367/470911/text/
http://www.sueddeutsche.de/politik/218/470763/text/
http://www.sueddeutsche.de/politik/191/470736/text/

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Rezession lädt zu Shoppingtour ein
 
Peking nutzt die aufgrund der globalen Rezession günstigen Preise, um den steigenden Rohstoffbedarf für das riesige Konjunkturprogramm zu decken und strategische Reserven aufzustocken. Der Aufkauf von Unternehmen und Rohstoffen verschafft China außerdem stärkeren Einfluss auf die Preise der Rohstoffmärkte, und verleiht ihr international mehr Gewicht. Damit hofft China, den Yuan endlich als Abrechnungswährung zu etablieren.
Unter anderem stiegen der Weizen- und Ölpreis auf den höchsten Wert seit November, Chinas Nettoimporte von Aluminium liegen um 3500 Prozent höher als vor einem Jahr, bei der Eisenbahn stiegen Investitionen um satte 94 Prozent.
Die Raffinerie Singapore Petroleum, die mit Öllieferungen durch die Straße von Malacca zwölf Prozent der weltweiten Nachfrage deckt, wurde zu etwa 2,2 Mrd. $ und einem 45 Prozent Anteil vom Staatskonzern Petrochina übernommen. 75 Prozent aller Übernahmen liegen aber auf dem Minensektor, sogar bei australischen Unternehmen macht die Beteiligung schon drei Prozent aus.
 
Quelle: FTD, 17.06.09
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/rohstoffe/:Pekings-globale-Ambitionen-China-geht-weltweit-auf-Einkaufstour/518171.html

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Tollwutgefahr in Nordchina
 
Die Verwaltung von Hanzhong in Nordchina ließ 37500 Hunde erschlagen, um eine Infektion mit Tollwut einzudämmen, der schon 13 Menschen zum Opfer gefallen sind. Hundebesitzer sollen ihre Tiere zu Hause lassen, damit sich der Virus nicht weiter ausbreitet.
Tierschützer protestierten vehement gegen die Maßnahme, die in China nicht ungewöhnlich ist. Tierschutzgesetze gibt es dort bisher noch nicht.
 
Quelle: SZ, 17.06.09
http://www.sueddeutsche.de/panorama/877/472402/text/

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» Taiwan «

Weltgrößtes solarbetriebenes Stadion
 
Für die achten World Games in Kaohsiung im Juli 2009 wird für etwa 115 Millionen Euro eine 55.000 Zuschauer fassende Sportarena gebaut, die mit 8844 Solarpaneelen auf einer Fläche von 14.155 Quadratmetern mit einer Energiemenge von etwa 1.14 Gigawattstunden jährlich betrieben werden soll.
Der Standort verspricht durchschnittlich fünfeinhalb Stunden Sonne täglich, ideal für spätere Rugby- und Leichtathletikveranstaltungen, und der Nutzung durch die taiwanesische Fußballmannschaft.
Bei Nichtbenutzung sollen umliegende Wohngebiete mit Energie versorgt werden, 660 Tonnen CO2 jährlich würden gegenüber herkömmlichen Kraftwerken damit eingespart.
 
Quelle: Utopia, 11.06.09
http://www.utopia.de/wissen/bildungsluecken/solarbetriebenes-stadion-in-taiwan-toyo-ito-architektur

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Marketinghülse BenQ
 
2005 übernahm Taiwans Elektronikunternehmen BenQ bei einem Umsatz von etwa elf Milliarden Dollar und mit damals weltweit 14.000 Mitarbeitern die Handysparte Siemens Mobile. BenQ war eines der wertvollsten Markenzeichen Taiwans und sollte mit der Sparte den Durchbruch in Europa sichern. Ein Jahr später war das Unternehmen pleite und 3000 Deutsche verloren den Arbeitsplatz, 2007 hatte BenQ Schulden von 1,2 Milliarden Euro. In der Chefetage werden die Verschmelzung zu hoher Mitarbeiterzahlen und die deutschen Gewerkschaften als Gründe genannt.
BenQ verlagerte die gesamte Produktion in die Firma Qisda, die BenQ den Finanzhahn zugedreht hatte. Die Belegschaft sank auf 1300 Leute, der Umsatz auf 1,5 Milliarden Dollar, der Firmenname verschwand von der Liste gefragter Warenzeichen.
Heute identifiziert BenQ hauptsächlich Kundenbedarf, die Geräte selbst werden dann in China gefertigt und danach lediglich noch das Firmenlogo darauf geklebt.
Nach gegenseitigen Betrugsvorwürfen hat sich Siemens jetzt mit Qisda geeinigt, Details dazu sind nicht bekannt. Eine Rückstellung in zweistelliger Millionenhöhe konnte Siemens aber wieder freigeben.
 
Quelle: SZ, 28.05.09;
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/528/470079/text/
Silicon.de 30.04.09;
http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_ business_siemens_einigt_sich_mit_benq_kaeufer_qisda_story-39001020-41003556-1.htm
Zdnet.de, 30.04.09
http://www.silicon.de/cio/wirtschaft-politik/0,39038992,41003535,00/siemens+ist+benq+endgueltig+los.htm

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Taiwan und Chinas auf ‚Harmony and Integrity'-Kurs
 
Taiwans neuer Präsident hat auf Selbstständigkeitserklärungen verzichtet, was von China wohlwollend vermerkt wird, wenn Taipeh auch eine Wiedervereinigung weiterhin strikt ablehnt. Das seit 60 Jahren angespannte Verhältnis zwischen China und Taiwan wird jetzt durch ein historisches Abkommen gelockert, das den Ausbau von Tourismus und Handelsbeziehungen, sowie die Einrichtung konsularischer Vertretungen festgelegt hat.
Regelmäßige direkte Charter- und später Linienflüge zwischen den Ländern mit einer Quote von täglich 3000 chinesischen Touristen nach Taiwan sind vorgesehen, das Endziel liegt bei einer Million Touristen.
Zwischen Oktober und Januar wird Taiwans Nationalmuseum Kunstwerke aus der Zeit des dritten Kaisers der kunstfördernden Qing Dynastie ausstellen, wozu Peking zum ersten Mal 38 Schätze nach Taiwan ausleihen will - eine politische Geste.
Taiwan hingegen leiht seine Kunstwerke allerdings nur bei garantierter Rückkehr aus. Damit ist eine Leihgabe nach China unwahrscheinlich, da die meisten Kunstwerke Bestandteil der kaiserlichen Schätze Pekings waren, und China den Besitzanspruch nie aufgegeben hat. Unter Chiang Kai-Shek gelangten sie 1949 auf dunklen Wegen nach Taiwan.
Wenn das Versprechen der chinesischen Leihgaben eingehalten wird, könnte der Ausstellungstitel ‚Harmony and Integrity' besonders passend sein.
 
Quelle: Süddeutsche, 13.06.09
http://www.sueddeutsche.de/politik/499/445236/text/
Welt 08.06.09
http://www.welt.de/die-welt/article3882242/China-leiht-Taiwan-Kunst.html

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» Südkorea «

Bürgerzeitung ‚OhmyNews' trauert um Ex-Präsident Roh
 
Die kritische, alternative Online-Bürgerzeitung OhmyNews ist die wichtigste Einzelstimme im Land, wenn Südkorea politisch mobilisiert - ein Land mit traditionell sehr konservativen großen Medien. OhmyNews wurde im Jahr 2000 gegründet, nach fünf Jahren gab es bereits 40.000 registrierte Mitarbeiter. OhmyNews beschäftigt mittlerweile 50 Journalisten und strahlt ganztägig Live-Videobilder als OhmyTV aus, wo tausende von Mitarbeitern, Freizeit-Journalisten und Profis kommentieren und berichten. Alle Texte der Website sind von Profis redigiert, die Fakten werden genau recherchiert, täglich kommen etwa 200 geprüfte Artikel ins Netz. OhmyNews wird großteils über Werbung finanziert, aber auch mit Kleinspenden und einem freiwilligen Abo. Trotzdem trifft die Wirtschaftskrise die Internet-Zeitung stark. Der Gründer und Chef Oh Yeon-ho will das Weiterbildungsangebot vergrößern und seine Bürger-Mitarbeiter weiter professionalisieren.
Zuletzt war Roh in einen Korruptionsskandal verwickelt - die Polizei ermittelt noch.Bekannt wurde OhmyNews mit den Präsidentschaftswahlen 2002, als sie massenhaft junge Wähler für den ehemaligen Menschenrechtsanwalt Roh Moo Hyun mobilisierte. Roh wurde gewählt und hat Südkorea demokratisiert, für neue Medien transparenter gemacht und suchte den Dialog mit Nordkorea. Er schied 2008 nach fünf Jahren aus dem Amt.
Jetzt ist Roh tot, entweder durch Selbstmord oder einen Bergunfall. Angeblich wurde ein Abschiedsbrief gefunden. Er wird von unzähligen Bürgern betrauert.
 
Quelle: Süddeutsche, 23./28.05.09
http://www.sueddeutsche.de/politik/992/469549/text/
http://www.sueddeutsche.de/computer/531/470082/text/

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» Thailand «

Mehr Benimm-Regeln für Mönche
 
Thailand, eine Nation der Buddhisten, wo sich die meisten Bürger einmal für gewisse Zeit in ein Kloster begeben, geht mit Homosexualität und Transsexuellen sehr unverkrampft um. Sie spielen in Filmen und Seifenopern mit, haben eigenen Sportgruppen oder Schülertoiletten.
Konservativen Mönchen geht der schrille Lebensstil mancher ihrer Mitbrüder deutlich zu weit. Mit Make-up, eng anliegenden Kutten, Perücken und grellen Handtäschchen treten sie sogar in Karaoke-Bars auf, betrinken sich und haben Sex untereinander. Ein buddhistischer Oberpriester hat auf gehäufte Beschwerden hin ein Buch mit Benimm-Regeln für alle Mitglieder herausgegeben, aber vor allem schwule und transsexuelle Mönche werden betroffen sein. Der extravagante Lebensstil soll aufgegeben werden, Ausschweifungen werden untersagt genauso wie sexuelle Beziehungen untereinander, andernfalls droht der Ausschluss aus dem Kloster. Offiziell gilt für Mönche ein Zölibat.
Das Regelbuch soll zuerst im Norden Thailands eingeführt werden, bei Erfolg auch in den Klöstern landesweit.
 
Quelle: Süddeutsche, 20.06.09
http://www.sueddeutsche.de/panorama/114/468678/text/

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